Vegane Hokkaido-Lauch-Suppe

Heute gabs mal wieder Kürbissuppe, aber diesmal etwas abgewandelt und der Geschmack war gleich ganz anders!

Hokkaido-Lauch-Suppe (vegan)

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Eine leichte, kalorienarme und sehr gesunde schnellgemachte Suppe, die sogar satt macht! Durch den angebratenen Lauch bekommt die Suppe eine würzige Note, fast schon Richtung Speck (vielleicht lags auch daran, dass der Lauch bei mir etwas angebrannt war 😉 – auf jeden Fall aber super lecker!).

Kann gut auf Vorrat gekocht und eingefroren werden!

Zutaten (für 3-4 Portionen):

  • 2 handvoll Kartoffeln
  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 2 Stangen Lauch
  • 1/2 Zitrone
  • 2-3 cm Ingwer
  • Gewürze (Salz, Pfeffer, Muskat)

Zubereitung:

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  1. Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden und kochen. Hokkaido gut waschen (wird nicht geschält!) und entkernen und in kleine Stücke schneiden und zu den kochenden Kartoffeln geben.
  2. Lauch waschen, Wurzel und Grün abschneiden und halbieren und in kleine Streifen schneiden. In Öl ca. 5 Minuten anbraten (niedrige Temperatur).
  3. Den Ingwer in kleine Stücke schneiden.
  4. Jetzt (nach ca. 20 Minuten) müssten Kartoffeln und Kürbis weich sein. Wasser abgießen (bis das Gemüse knapp nicht mehr bedeckt ist), Ingwer dazugeben und pürieren.
  5. Den Lauch dazugeben und würzen mit Gewürzen nach Wahl und dem Zitronensaft. Nochmal ca. 5 Minuten köcheln lassen. Fertig 🙂

Variationen:

  • Süßkartoffeln passen ebenfalls gut in diese Suppe
  • Wer es sahnig mag, kann Kokosmilch oder Pflanzensahne dazugeben.
  • Auch Pak Choi würde statt Lauch gut dazupassen, oder angebratene Austernpilze.

Guten Appetit! 🙂

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Bunter Winter-Gemüsetopf (vegan)

Endlich Urlaub und kein Regen mehr, also habe ich schnell den Bioladen geplündert 🙂 Zeit für einen bunten Eintopf mit allem Leckeren, was es auch im Winter so gibt:

Bunter Winter-Gemüsetopf (vegan)

Dieser Eintopf ist kalorienarm und voller gesunder und leckerer Zutaten. Gut auch bei nahenden Erkältungen, denn er macht schön warm von innen 🙂 Die Menge die ich genommen habe, reicht für ca. 4 Personen!

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Zutaten:

  • 5 mittlere Kartoffeln
  • 5 Stücke Topinambur
  • 1 kleiner Blumenkohl
  • 1 Fenchel
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 1 Tomate
  • 1 mittlere Zucchini
  • 300 g Pilze (z.B. Kräuterseitlinge und Austernpilze)
  • 1/2 Zitrone
  • 2-3 cm Ingwer
  • Tofu nach Geschmack (ich habe die super leckere Taifun Graffiti Tofu-Terrine genommen)
  • Gewürze, Pfeffer, Salz, Öl

Zubereitung:

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  1. Kartoffeln klein würfeln und in ausreichend Wasser aufsetzen und köcheln lassen
  2. ebenfalls klein gewürfelt Möhre, Topinambur, Fenchel und Blumenkohlröschen dazugeben und mitkochen
  3. Öl, Zwiebeln und Pilze kleinschneiden und anbraten, dann kleingewürfelte Tomate und Zucchini dazugeben und weiter braten
  4. Wenn das Gemüse im Topf gar ist, Wasser je nach Bedarf abgießen, das angebratene Gemüse dazugeben
  5. kleingeschnittenen Ingwer und Tofuwürfel sowie den Saft einer halben Zitrone dazugeben
  6. nach Geschmack abschmecken mit diversen Kräutern und Gewürzen (ich habe die Sonnentor-Mischungen Schutzengel und Kartoffelgewürz genommen sowie Salz/Pfeffer/Muskat)

Etwas Brot dazu und schon ist es fertig! Guten Appetit 🙂

Butternutkürbis-Rotkartoffel-Suppe (vegan und kalorienarm)

Ich hatte mit meiner auch veganen Kollegin noch so schön über Hokkaido-Suppe gesprochen und mich heute freudig auf den Weg gemacht zum Einkaufen… und es gab keinen! Da ich faul bin, habe ich stattdessen einen Butternutkürbis mitgenommen, auch wenn der natürlich nicht ganz so schön aussieht. Aber da den gerade alle essen, wollte ich ihn auch mal ausprobieren 🙂

Butternutkürbis-Rotkartoffel-Suppe mit Ingwer

Butternutkürbis ist nicht so aromatisch wie Hokkaido, hat aber eine dezente eigene Note. Butteraroma habe ich nicht herausgeschmeckt, aber ich fand ihn nussig-süß und sehr leicht. Und er hat eine schöne rot-orange Farbe, was man vom Äußeren her gar nicht denkt. Und enthält viel Vitamin C sowie Calcium, Kalium und Magnesium.

Rote Kartoffeln sind sehr aromatisch und super lecker! Und: sie haben zusammen mit lilanen Kartoffeln den höchsten Gehalt wichtiger Pflanzenstoffe!

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Zutaten für 2 gute Portionen:

  • 1 Butternutkürbis
  • 6-7 kleine/mittlere rote Kartoffeln
  • ein gutes Stück Ingwer (ich hatte 2x3cm)
  • Gemüsebrühe
  • Knoblauch
  • Gewürze (Salz, Pfeffer, Muskat)

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Zubereitung:

Ich habe die Kartoffeln als Pellkartoffeln verwendet, weil es intensiver schmeckt und mehr Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Mehr über Kartoffeln, ihre Inhaltsstoffe und die beste Zubereitung erfahrt ihr hier!

  1. Den Kürbis schälen (am besten halbieren und in Spalten schneiden und dann dünn die Schale mit einem scharfen Messer entfernen. Für Grobmotriker wie mich etwas gefährlich, aber ich habe mir nur einen Fingernagel abgeschnitten) und in Würfel/kleine Stücke schneiden
  2. Die Kartoffeln nicht schälen, aber gut waschen und dann mit den Kürbisstücken zusammen 20 Minuten kochen
  3. Kürbisstücke herausfischen, Wasser abgießen, Kartoffeln schälen und kleinschneiden.
  4. In 200ml Gemüsebrühe Kartoffeln und Kürbis nochmal aufköcheln lassen, kleingeschnittenen Ingwer, Knoblauch und weitere Gewürze dazu.
  5. Pürieren, fertig!

Ich habe dazu die leckere Schutzengel-Blüten-Gewürz-Mischung von Sonnentor genommen, sie passt super dazu.

Guten Appetit – eine schnelle, einfache, gesunde und kalorienarme Suppe 🙂

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Lize´s vegane Rote Bete-Ingwer-Suppe

Heute gab es etwas besonders leckeres – mit Gemüse frisch aus dem Garten:

Lize´s Rote Bete-Ingwer-Suppe (vegan)

Diese Suppe ist sogar was für Menschen, die keine rote Bete mögen, denn sie hat nichts mit dem Geschmack der eingelegten Roten Bete zu tun sondern hat eher Ähnlichkeit mit Süßkartoffel- oder Kürbissuppe.

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Das kommt rein:

  • ca. 4 frische Rote Bete (tennisballgroß)
  • 2 gewürfelte Kartoffeln (normal groß)
  • 2 gewürfelte Karotten
  • 2 mittelgroße Rispentomaten
  • Gemüsebrühe
  • eine Zwiebl
  • ein Stück Ingwer
  • zwei Knoblauchzehen
  • Gewürze

So geht´s:

Zwiebel, Ingwer und Knoblauch in Olivenäl anbraten, kurz darauf die gewürfelte rohe Rote Bete, die Kartoffelwürfel, die Karotten und die Rispentomaten in den Topf geben. Alles umrühren und nach ca. einer Minute mit Gemüsebrühe ablöschen. Das ganze köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Danach pürieren, mit Nelkenpfeffer, Salz und Thymian würzen und abschmecken. Fertig:)

Variationen

Wer möchte, kann das ganze mit Pflanzensahne verfeinern und Croutons drüber streuen. Auch ein Hauch Muskatnuss und ein Schuss Zitronensaft passen gut dazu.

Man kann auch Süßkartoffeln oder Kürbis statt der Kartoffeln nehmen!

Und es schmeckt…

…phantastisch! Ich durfte probieren und bin begeistert und werde jetzt definitiv die Suppensaison einläuten!

Rote Bete…

…sind übrigens nicht nur sehr lecker, sondern auch mindestens genauso gesund! Sie sind voller Folsäure, Vitamin B6 und Eisen und dadurch ein Geheimtipp für Veganer, die ihre Eisenvorräte auffüllen wollen, denn sie helfen bei der Blutbildung! Außerdem sind Rote Bete entsäuernd und gut fürs Immunsystem.

Guten Appetit und danke an Lize für das Rezept! 🙂

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